Neue Hardware: das 1Wire Interface

Lange habe ich nichts mehr wirklich gemacht mit dem Raspi, ausser verschiedene Foren und Googlegroups zu lesen. In einer solchen wurde auch empfohlen, dass statt die GPIO Eingänge zu nutzen, ein I2C-Interface deutlich stabiler wäre. Auch hatte ich immer wieder ungültige Werte in der Datenbank zu stehen, welche bei der Benutzung des I2C-Interfaces nicht mehr auftreten sollten.

Daher habe ich ein solches Interface bestellt, leider finden sich die empfohlenen Quellen in England, wie z.B. http://www.abelectronics.co.uk/products/3/Raspberry-Pi/27/1-Wire-Pi.

Das Interface kosten dort knapp 16 GBP (keine Ahnung wo das Poundzeichen auf der Tastatur sein könnte), zusammen mit Lieferung und Steuer verdoppelt sich der Preis allerdings fast.

Nach ca. 2 Wochen kommt dann eine SEHR LEICHTE A5 große und 1 Zentimeter dicke Schachtel daheim an. Sollte der Lieferant vergessen haben das Interface hineinzupacken? Nein, es war drin, und hat aufgrund seiner Abmessungen von ca. 3x3cm eben nahezu kein Gewicht. Die Verpackung ist „ein klein wenig“ zu groß geraten.

Leider ist mir bei der Bestellung entgangen, dass der Anschluss für die Sensoren kein RJ11, sondern ein RJ12 ist! Dumm gelaufen, also bei Amazon auch noch ein Kabel mit RJ12 bestellt und als Adapter auf die Lüsterklemmen installiert.

Bei der Beschaltung der drei Sensoren-Pins auf die vier Anschlüsse am RJ12 habe ich ein wenig „geschätzt“ und den DATA auf den Pin3 des RJ12 gelegt und den überlichen 4,7kOhm Widerstand auf 5V. Läuft soweit unauffällig.

Aus dem Doppeldecker (Raspi & PiFace) ist nun ein Trippledecker geworden (Raspi, PiFace & 1Wire).

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